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Übung - Hochinfektionstransport
In einer gemeinsamen Übung von Feuerwehr und Gesundheitsamt wurde der Transport eines Patienten mit einer hochansteckenden, lebensbedrohlichen Erkrankung geübt. Dabei wurden die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen im Umgang mit diesen Patienten trainiert.

Übungsszenario:
Verlegung eines Patienten von einem Krankenhaus (gespielt durch die FRW 5) nach Düsseldorf (simuliert durch die FRW 7). Nach Eintreffen der "Taskforce-Hochinfektionstransport" bereitete das Team die Übenahme des Patienten an den Infektionsrettungswagen vor. Dazu kleideten die Mitarbeiter der "Taskforce" einen Rettungsassistenten sowie den Notarzt mit Gebläsefilterschutzanzügen an.
   
   
   
   
Ankunft des Konvois am "Krankenhaus":
-Führungsfahrzeug Feuerwehr (ELW 1)
-Leitender Notarzt (LNA)
-Notarzteinsatzfahrzeug (NEF)
-Infektionsrettungswagen (I-RTW)
-Rettungswagen (Redundanz/Eigenschutz)
-Kleineinsatzfahrzeug (Materialtransport)
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Anlegen der Schutzkleidung,
Gebläsefilteranzüge
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Notarzt und Rettungsassistent auf dem Weg
vom I-RTW zum Patienten
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Das "Krankenzimmer" wird verlassen,
anschliessend erfolgt eine Desinfektion
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Vor der Einladung in den I-RTW:
Desinfektion
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Abfahrt zum Zielkrankenhaus Fotoalbum
Ankunft am Zielkrankenhaus Fotoalbum
Übungseinlage:

Auf dem Weg in das Zielkrankenhaus wurde
der Schutzanzug des Notarztes beschädigt.

Es erfolgt eine Notdekontamination sowie
anschliessender "Auskleidung" und Entsorgung
der Einsatzkleidung.
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Gebläsefilteranzug:
Um eine Ansteckung auszuschliessen tragen
alle Einsatzkräfte die einen engen Kontakt
zu dem Patienten haben einen Gebläseschutzanzug.
Der Anzug verfügt über ein Filtersystem, welches
die Luft reinigt bevor sie in den Anzug eingeblasen
wird. Arbeiten in diesem Anzug sind über
mehrer Stunden möglich. Die Feuerwehr
besitzt ca 100 dieser Anzüge
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Infektionsrettungswagen Fahrzeugvorstellung

© Jürgen Truckenmüller, Düsseldorf - letzte Änderung: 31.10.2014